Zum traditionell ersten Extremlauf der ROC-Serie fanden sich diesmal wieder sehr viele Teilnehmer am Fuße des Blombergs ein, um sich über die wahrlich nicht einfach zu laufende Strecke bis zum Blomberghaus zu quälen. Die 4,5km Strecke, die über den Forstweg bis zur Einbiegung zum Rodelweg führt und von dort über den Rodelweg zur Ziel auf der Terrasse des Blomberghauses, ist mit gut 500 Höhenmetern so ziemlich zu dem Härtesten, was die ROC zu bieten hat.

Es kamen insgesamt 197 Teilnehmer ins Ziel, was doch schon eine sehr beachtliche Zahl ist. Bei nicht gut zu kalkulierenden äußeren Bedingungen an diesem Samstag Nachmittag, den 11. Juni 2016, schien Petrus mit den Läufern während des Laufes ein Einsehen zu haben und ließ die „Schleusen“ dicht, so dass nur jedem eigene Schweiß als Flüssigkeit über die Schuhe und Kleidung lief.  

Wieder waren einige Teilnehmer aus der Laufgruppe des TSV’s am Startund finishten in teilweise sehr guten, aber doch immer guten Leistungen.

Bei unseren Frauen lief es gut, obwohl sich eine Dame nicht so recht über ihre gute Platzierung und die doch sehr ansprechende Zeit freuen konnte.

Judy Schaffrath lief in der W30 mit 32:16min. auf einen sehr guten 5. Platz und bestätigte damit, dass sie nicht nur auf der „flachen Strecke“ schnelle Zeiten laufen kann.

Maryam Maier und Marie Caron, beide in der W40 unterwegs, gingen für uns an den Start. Maryam lief mit 36:07min. auf einen hervorragenden 5. Platz. Marie, die gerade aus persönlichen Gründen nicht all zu viel Zeit ins Training investieren kann, landete mit einer Zeit von 45:08min. auf eine ansprechenden 11. Platz.

Imma Dinkel kämpfte sich in der W50 ebenfalls mit viel Mühe und gekonnter Ausdauer über die schwierige Steigung. Sie belegte letztendlich einen guten 7. Platz in 46:16min.

Barbara „Babsi“ Selb lief auf der ihr sehr vertrauten und geliebten Berg(l)auf-Strecke ein hervorragendes Rennen und ließ einige jüngere Athleten und Athletinnen hinter sich. Sie belegte in der Altersklasse W60 den 3. Platz in ausgezeichneten 44:50min.

In der M45 ging Dieter Rummel an den Start. In der immer sehr gut besetzten Altersklasse landete er mit 32:21min. auf einen guten 10. Platz von 22. Startern.

So wie sein Vereinskollege in der M45 lief auch Johannes Hammrich auf den 10. Platz in der M50. Er war noch einen Ticken schneller und hatte am Ende 30:23min. auf der Uhr stehen, als er das Ziel durchlief.

Unser „Chef“ Alfred Barth lief in der M60 ein ruhiges und ausgeglichenes Rennen, was ihm den 12. Platz und eine Zeit von 42:42min. einbrachte. Doch musste er sich diesmal von einigen Sportfreunden überholen lassen, die er sonst auf der „Ebene“ sicher im Griff hat. Darunter auch der Sportkollege Michael Sewald vom TSV Schäftlarn, der eigentlich schon der M70 angehört, die es aber in dieser Wertung nicht gibt. Er beendete das Rennen nach 41:20min.

 

 

 

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