Bis zum lezten möglichen Spiel und auch Satz wurde an diesem Abend gespielt, mit dem besseren Ende für die Wölfe. Nach dem 1:1 der Doppelspiele ging es immer im Wechsel bis zum 6:6 weiter. Dann konnten Hofreiter und Feickert die lezten beiden entscheidenden Spiel gewinnen. Dabei bewies Uwe Feickert, Nervenstärke und konnte einen 1:2 Rückstand in einen Sieg umwandeln. Nicht zuletzt dafür gilt der besondere Dank Uwe Feickert, der als Ersatzspieler für den veletzten Hengst der H1 entscheidend zum Sieg verholfen hat.

Praller (2); Hofreiter (2,5); Haberl (1,5); Feickert (2)

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