Bei dem gestrigen Auswärtsspiel in Königsdorf unterlag die Herren I ihren Gastgebern (Königsdorf II) knapp mit 5:8. Auch wenn es in der Aufstellung Hofreiter, Praller, Feickert und Haberl nicht ganz zu einem Unentschieden reichte, hat die Mannschaft insgesamt eine recht ordentliche Leistung gegen einen starken Gegner abgeliefert.

Zum Spiel: Die Königsdorfer traten zum ersten Mal in dieser Saison in ihrer nominellen Bestbesetzung mit Würmseer, F., Sonner, P., Dietrich, A. und Quercher, A. an. Dietrich sprang, obwohl durch Sportverletzung leicht angeschlagen, spontan für den eigentlich vorgesehenen Lukas Floßmann ein.

Gegen das starke Doppel der Königsdorfer (Würmseer/Sonner) kamen Andi. H. und Raimund nicht ins Spiel. Andi P. und Uwe taten sich gehen die Nr. 3 und 4 der Königsdorfer schwer, konnten ihr Spiel aber knapp im 5ten Satz gewinnen. So ging es mit dem Spielstand 1:1 in die Einzel, die im vorderen Paarkreuz verloren gingen: Würmseer, der an diesem Abend alle seine Spiele 3:0 gewinnen sollte, setzte sich zunächst gegen Andi. P. durch. Andi H. konnte zwar den ersten Satz gegen Sonner, der sich dann aber steigerte, gewinnen. Letztendlich ging das Spiel aber mit 1:3 Sätzen verloren. Im hinteren Paarkreuz konnten die Spielpaarungen ausgeglichen gestaltet werden: Während sich Raimund gegen Dietrich geschlagen geben musste, gewann Uwe sein Spiel gegen Quercher zum zwischenzeitlichen Spielstand von 4:2 für Königsdorf.

Erfreulicherweise konnte sich A. Praller dann in einem 5 Satz Match gegen Sonner durchsetzen. Zusammen dem gewonnen Spiel von Uwe gegen Dietrich war die Partie mit 5:4 plötzlich wieder offen. Ein echter Nervenkrimi war das Spiel von Raimund gegen Quercher, das denkbar knapp mit 9:11 im 5ten Satz zugunsten der Königsdorfer endete (6:4). Zwar konnte Andi H. gegen Dietrich mit glatt 3:0 Sätzen nochmal auf 6:5 verkürzen, doch gegen das starke vordere Paarkreuz der Königsdorfer war für Uwe und Raimund nichts mehr zu holen (Endstand 8:5).

Natürlich wurde im Landhauscafé noch darüber philosophiert, was wäre passiert, wenn …. Letztendlich hilft es aber nicht weiter und so blicken wir nach vorne, denn nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Andi Hofreiter (1,0), Andi Praller (1,5), Uwe Feickert (2,5), Raimund Haberl (0)

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